Über mich

„Das kann doch nicht alles sein! Jetzt habe ich endlich einen Job mit Solarenergie und Klimaschutz im Ausland, und trotzdem fühlt sich das so fade an und ich denke nur ans Wochenende… Dafür bin ich doch nicht angetreten! Ich will doch meine Stärken richtig einbringen, die Welt verändern und dabei noch Freude erleben – ist das denn zu viel verlangt?“

So habe ich mich früher gefühlt.

Und zwar nicht einmal oder zweimal, sondern immer und immer wieder, jahrelang.

Ich hätte bei einer großen Organisation bleiben können, bei der Weltbank zum Beispiel, aber würde ich da glücklich werden?! – Innerer Kampf: Der heroische, rücksichtslose Weltenretter gegen das leise Gefühl, dass mein richtiger Platz woanders ist – auch wenn ich noch nicht genau weiß wo.

Kennst du das?

Ich erzähle gleich weiter von mir, aber davor kurz ein Projekt von mir – die Workation:

Bilder sagen mehr als 1.000 Worte – und hier siehst du, was du für einen Typ vor dir hast:

Gleich geht’s weiter mit meiner Story, aber vorher noch mein Credo:

Ich will dir da nichts vormachen: Ich bin ein ganz normaler Mensch, wie Du.

Ein Sinnsucher, jemand, der die Welt verändern will. In diesem Leben. Und auch in meinem Job.

Wo ich vielleicht etwas anders bin: Ich bin fest überzeugt, dass das möglich ist – auch mir, auch dir.

Und dass es dafür nötig ist, dass wir unsere innere Freiheit finden – dann steht uns die Welt offen, dann können wir andere Menschen inspirieren, dann sind wir automatisch die beste Version unserer selbst.

Nicht durch Druck, durch Selbstkritik; auch nicht durch Jammern oder durch Vergleichen mit anderen: Sondern dadurch, dass wir WIR SELBST werden, und aus dieser inneren Freiheit heraus leben.

Und das geht.

 

My story: Solarenergie, Meditation, Indien, Breakdance…

Schon bevor ich bei der Weltbank war, war ich 1 Jahr in Bangladesch und Indien. An die Grenzen gegangen, versucht, die Armut zu bekämpfen, und frustriert zurückgekommen. Und dann von allen Studienfächern das rausgesucht, was mir am nützlichsten erschien und spannend klang: Elektrotechnik. Und nebenher mit Breakdance angefangen.

Eine Sache hatte ich aber doch von Indien mitgebracht: Die Meditation. Die hat mich seither begleitet, fast 20 Jahre jetzt. Und die Erfahrungen aus mehrwöchigen Stille-Retreats und die Lehren von großen Meistern haben mich sehr verändert: Ich fühle mich heute nicht mehr als „ICH“, dass sich durch diese Welt boxen muss.

Ich sehe mich vielmehr als Teil des großen Wunders „Leben“ und jeden Tag als ein weiteres Geschenk in diesem Abenteuer.

Und als Möglichkeit, etwas beizutragen zu einem gesunden Planeten und mehr Gerechtigkeit und Sinn.

 

Und die Weltbank?

Nun, ich habe mich irgendwann entschlossen, meinen Traumjob selbst zu erschaffen. Und mein Leben so zu leben, dass es mich glücklich macht – und ich aber AUCH damit die Welt verbessere. Der Weg war nicht einfach, und er ist auch noch nicht zuende – aber ich bin glücklich, ihn zu gehen.

 

Und heute?

Ich mache immer noch Solarprojekte in Pakistan und anderswo – so wie es eben zu mir passt.

Und ich begleite Menschen auf dem eigenen Weg: Menschen die auf den inneren Weltenretter UND das leise Gefühl hören wollen, die die Welt zum Besseren verändern wollen, aber auf ihre eigene Weise. Die die eigenen Stärken kompromisslos für das große Ganze einsetzen wollen.

Das Spannende daran: Dieser Weg ist vor allem ein innerer Weg. Wenn wir innerlich klar werden und alle Konzepte und falsche Ansprüche loslassen, dann kann es plötzlich ganz einfach werden.

Mein Ziel ist es, möglichst vielen Menschen auf diesem Weg zu helfen – z.B. mit meinem Podcast „Der Job deines Lebens“.

Ich möchte auch Dich strahlen sehen, mit deinen Stärken und deinen Schwächen, mit deinen Ängsten und deinen Visionen! Unsere Welt braucht Dich, heute mehr denn je.

Mein Angebot: 30 Minuten gratis für dich.

Ich biete regelmäßig Gratis-Gespräche an. Wenn du wissen willst, wie ich dir weiterhelfen kann, dann buche dein Gespräch hier.

Lass‘ es uns anpacken. Die Welt braucht DICH.

"Schön dass du hier bist!

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11 essenziellen Übungen für Erfüllung im Job?

Ich würde sie dir gerne schicken."